Glasfaser-Ausbau schreitet in Bochum schneller voran als geplant

Auf dem Bild von links nach rechts: Thomas Wollinger, Geschäftsführer Bochum Wirtschaftsentwicklung, Patrick Helmes, Geschäftsführer GLASFASER RUHR und Oberbürgermeister Thomas Eiskirch
Auf dem Bild von links nach rechts: Thomas Wollinger, Geschäftsführer Bochum Wirtschaftsentwicklung, Patrick Helmes, Geschäftsführer GLASFASER RUHR und Oberbürgermeister Thomas Eiskirch

Der Glasfaserausbau in Bochum wird zwei Jahre früher als ursprünglich geplant abgeschlossen. Das bedeutet, dass auch die Baustellen schneller verschwinden werden und die Stadt zügiger von einer modernen Infrastruktur profitiert. Diese erfreulichen Nachrichten gab es beim heutigen Pressetermin zum Fortschritt des Glasfaserausbaus in Bochum, zu dem die GLASFASER RUHR gemeinsam mit der Stadt Bochum eingeladen hatte.

In der Technikzentrale an der Brenscheder Straße in Bochum Wiemelhausen erhielten Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und der Geschäftsführer der Bochumer Wirtschaftsentwicklung, Dr.-Ing. Thomas Wollinger, Einblicke in die Glasfasertechnik. Patrick Helmes, Geschäftsführer der GLASFASER RUHR, informierte über den aktuellen Stand des Baufortschritts.  

Die GLASFASER RUHR – ein 100%iges Tochterunternehmen der Stadtwerke Bochum – und die Telekom haben vor etwa zwei Jahren eine strategische Partnerschaft vereinbart, um Bochum flächendeckend bis 2032 mit Glasfaser zu versorgen.

Das Netz wird durch die GLASFASER RUHR geplant und ausgebaut. Nach Fertigstellung können Produkte nicht nur bei der GLASFASER RUHR und der Telekom, sondern auch vielen anderen Partnern, wie zum Beispiel 1&1, Vodafone, Telefonica und O2 gebucht werden.

Nachdem die GLASFASER RUHR schon im Jahr 2023 alle ihre Ausbauziele erreicht hat, wurden bereits zur Jahresmitte 70% der zu bauenden Trasse und 65% der Hausanschlüsse des Gesamtausbauziels für 2024 realisiert. 

Das freut auch Oberbürgermeister Thomas Eiskirch: „Wir machen richtig Tempo beim Ausbau des innerstädtischen Glasfasernetzes, eine wichtige Voraussetzung für die zukunftsfeste Digitalisierung der Stadt. Das Netz wächst jedes Jahr um zehn Prozent, dieses Jahr schaffen wir wahrscheinlich sogar zwölf Prozent Zuwachs, so dass Ende des Jahres ein Drittel des Stadtgebiets mit Glasfaserleitungen versorgt sein wird. Das ist wichtig für alle Bürgerinnen und Bürger, ob sie nun im Homeoffice arbeiten oder große Datenmengen streamen, aber natürlich auch für Unternehmen, die sich am Standort Bochum ansiedeln wollen.“

Patrick Helmes, Geschäftsführer der GLASFASER RUHR, ergänzt: „Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt und der optimierten Prozesse mit unseren Bauunternehmern aus der Region kommen wir deutlich schneller voran als geplant.“ Er ist überzeugt, dass der flächendeckende Ausbau in Bochum bereits vor dem geplanten Ziel in 2032 abgeschlossen sein wird.

Im Jahr 2025 wird das Ausbauvolumen nochmals erhöht. Geplante Ausbauschwerpunkte sind der Bochumer Stadtteil Langendreer sowie die Gebiete Hordel, Brenschede, Dahlhausen Nord und Wiemelhausen, wo die GLASFASER RUHR mit Tiefbauarbeiten beginnen wird.

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