GLASFASER RUHR setzt auf Reverse-Modul von tde

Glasfaser Ruhr und tde

GLASFASER RUHR setzt auf Reverse-Modul von tde

Modulares Verkabelungssystem schafft Platz, spart Zeit und erhöht Zukunftssicherheit

Der Glasfaserausbau in Bochum kommt zügig voran – und die GLASFASER RUHR sorgt dafür, dass nicht nur die Geschwindigkeit im Netz stimmt, sondern auch die dahinterliegende Technik höchsten Anforderungen genügt. Im Rahmen eines aktuellen Ausbauprojekts setzen wir erstmals das neue tML Reverse Modul des Netzwerkspezialisten tde – trans dataelektronik GmbH ein. Die modulare Lösung überzeugt durch einfache Installation und maximale Flexibilität im laufenden Betrieb.

Herausforderung im Ausbauprojekt Bochum: Zwei Steckertypen, eine Lösung gefragt

Beim Anschluss neuer Wohneinheiten in Bochum hat sich kürzlich eine besondere Herausforderung ergeben: Die im Projekt eingesetzten Splitter verfügen über unterschiedliche Steckverbinder-Typen an Ein- und Ausgang: LC APC auf der Eingangs- und LC PC auf der Ausgangsseite. Zwei Steckgesichter, die nicht direkt miteinander kompatibel sind – und bislang nur mit zusätzlichen Aktivkomponenten wie einem TV-Mischverstärker verbunden werden konnten.

 „Da wir in diesem Projekt auf den Einsatz eines TV-Verstärkers bewusst verzichtet haben, mussten wir eine neue, effiziente Lösung finden“, erklärt Markus Radis, Teamleiter Netzwerkadministration bei der GLASFASER RUHR. „Ziel war es, die Verbindung zwischen Aktivtechnik und Endkundenanschluss trotzdem störungsfrei und platzsparend zu realisieren.“

Kompakte, nachhaltige Lösung: Das tML Reverse Modul von tde

Die Antwort liefert unser langjähriger Partner tde mit dem neuen tML Reverse Modul. Das Modul ermöglicht es, sowohl auf der Front- als auch auf der Rückseite des Racks eine identisch hohe Portdichte bereitzustellen – in diesem Fall fanden auf einer Höheneinheit ganze 48 LC-Duplex-Ports (entspricht 96 Fasern) Platz. Im Vergleich zur bisherigen Lösung mit zwei Höheneinheiten für 32 Fasern bedeutete das: mehr Ports bei geringerem Platzbedarf.

 „Durch das Reverse Modul sparen wir nicht nur wertvollen Raum, sondern profitieren auch von der Plug-and-Play-Funktionalität“, so Radis. „Die Installation konnte unterbrechungsfrei durchgeführt werden – und falls wir später wieder auf einen TV-Verstärker setzen möchten, lässt sich das System unkompliziert anpassen.“

Ein einfaches Umpatchen reicht, aufwendige Umbaumaßnahmen entfallen. Das schont Ressourcen, spart Kosten und sorgt für eine saubere, strukturierte Verkabelung.

 

Fazit: Partnerschaftlich, pragmatisch, zukunftssicher

Die erfolgreiche Umsetzung in Bochum zeigt: Auch bei komplexen technischen Anforderungen lassen sich mit der richtigen Lösung und verlässlichen Partnern aus der Region nachhaltige Ergebnisse erzielen. „Das Reverse Modul ist mit sämtlichen gängigen Steckverbindern kompatibel, darunter auch E2000, MPO oder MMC“, fasst Markus Radis zusammen. „Dank der guten Zusammenarbeit mit tde konnten wir die besondere Herausforderung flexibel lösen und den Ausbau ohne Verzögerung fortsetzen.“

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